Arbeite mit Tieren, moderner Technik und echter Verantwortung. Wir zeigen dir wie deine Ausbildung abläuft.
Deine Praxisausbildung mit echten Aufgaben, einem echten Team und echter Verantwortung.
Du lernst den Beruf praxisnah – vom ersten Tag im Stall bis zur Abschlussprüfung.




Kontrollgänge, Fütterung, Tierbeobachtung, Gesundheitsvorsorge, Impf- und Lichtprogramme, Stallklima und Tierwohl.
Eier gewinnen, sortieren und vermarkten; Mast- und Zuchtgeflügel betreuen; Veredelung, Hygiene, Qualitätssicherung und Dokumentation.
Automatische Fütterung, Lüftung, Tränken, Reinigung, Wartung, betriebliche Abläufe, Kosten, Vermarktung und rechtliche Vorgaben.
In Bayern ergänzt das Versuchs- und Bildungszentrum für Geflügelhaltung in Kitzingen die praktische Ausbildung mit Modulen zu Legehennen, Mastgeflügel, Veredelung, Sonder-/Wassergeflügel sowie Zucht und Vermehrung.
Zur Ausbildung gehören das zuverlässige Führen eines Berichtsheftes, eine Zwischenprüfung und eine Abschlussprüfung, die sich aus schriftlichen, praktischen und fachlichen Teilen zusammensetzt.
Du betreust Hennen und sorgst für gesunde Tiere und beste Eierqualität.
Du ziehst Küken zu gesunden Junghennen auf und begleitest die ersten Wochen.
Du betreust Masthähnchen oder Puten und überwachst Fütterung und Wachstum.
Du steuerst die Brut, überwachst den Kükenschlupf und arbeitest mit moderner Technik.
Du arbeitest mit Elterntieren und sicherst Qualität für die nächste Generation.
Sensoren, Fütterungsanlagen, Stallklima – du lernst moderne Landwirtschaft praktisch kennen.
Die wichtigsten Fragen rund um die Ausbildung – kurz und ehrlich beantwortet.
Normalerweise 3 Jahre dual = im Betrieb und in der Berufsschule. Mit Zwischen- und Abschlussprüfung.
Falls du schon eine Ausbildung in der Tasche hast, kannst du die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen. Auch eine abgeschlossene Berufsfachschule Klasse 1 – Agrarwirtschaft (BFS I) oder die (Fach-)Hochschulreife kannst du dir als 1. Ausbildungsjahr anrechnen lassen.
Es ist kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Was du aber mitbringen solltest, ist Interesse in den Schulfächern Biologie – z.B. für die Themen Tierpflege, Zucht oder Gesundheitsprophylaxe – und Mathematik – z.B. für die Berechnung von Leistungsmerkmalen oder Kosten.
Ja, du bekommst von Anfang an eine Vergütung . Die Höhe hängt allerdings von Betrieb und Bundesland ab.
Beispielsweise beträgt das monatliche Bruttoeinkommen:
Auf jeden Fall Interesse an Tieren solltest du haben. Daneben sind noch wichtig Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein für die Aufzucht von Geflügel, Sorgfalt, z.B. bei der Stallreinigung und Maschinenpflege. Wichtig wird ebenfalls sein, das Verhalten der Tiere genau zu beobachten und ein sehr gutes technisches Verständnis von der Stalleinrichtung zu entwickeln.
Unbedingt! Ein Praktikum ist der beste Weg, den Beruf ehrlich kennenzulernen.
Noch mehr Informationen findest du in diesen Infoflyern. Klare Leseempfehlung.
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